Donnerstag, 12. April 2018

Relax

Jeder gute Tag beginnt mit einem guten Morgen...


Ein neuer Tag - und kaum sind die Augen offen, da erleuchten die bereitgestellten Köstlichkeiten den duftenden Morgen. Das Geräusch der Kaffeemaschine rundet das Ambiente ab, in welchem ich mein Frühstück geniesse.

Ich wollte das Untersberg Museum besuchen. Das ist aber nur am Wochenende offen... Ein Blick zurück, der Untersberg von Grödig aus...



...und es geht weiter zum Schloß Hellbrunn, der Endpunkt der Hellbrunner Alle, die schnurgerade von der Festung Hohensalzburg zum Schloß führt. Der kürzeste Weg damals für den Erzbischof, um seine in Hellbrunn einquartierte Mätresse zu besuchen, denn für solche Unterfangen hatte es der hohe Herr eilig nieder zu kommen.



Hier waren wir des öfteren während der Studentenzeit - spazierenderweise. Die Facilitäten des Niederkommens hatten die Erzbischöfe derweil anders geregelt.


Auf dieser Treppe habe ich 1970 das erste «Fest in Hellbrunn» der Salzburger Festspiele mit eingeweiht.


Vorsicht! NICHT küssen! Diese Frösche sind Fake-Frogs! Wie alle Fakes eine neue und vorübergehende Erscheinung. Die echten Prinzen halten sich vornehm im Hintergrund...


Als Schloßhund kann man da über all das neue Zeugs nur die Nase rümpfen...


Der Untersberg hält sich noch schneebedeckt, aber ich spüre schon ein leichtes Winken als Einladung, der ich bald folgen werde.



Zur anderen Seite der Gaisberg mit der Gersbergalm.


Der nächste Morgen beginnt wieder strahlend. Ich stelle das Auto nahe beim alten Mozarteum ab und spaziere an meiner alten Studienstätte vorbei...


...durch den Mirabellgarten, der dem Frühling bereits entgegen sprießt. Im Hintergrund die Festung, einst Sitz der Erzbischöfe von Salzburg. Mein Spaziergang führt geradenwegs ins Café Bazar, der Auftakt für einen nachfolgenden Untersbergbesuch.


Der erste Ausflug zu Beginn meiner Salzburger Studentenzeit war auf den Untersberg - zu Fuß, versteht sich. Die Seilbahn war bei uns verpönt.
Ich hab sie nun doch benutzt, es liegt noch zu viel Schnee... 😀


Die Raben umkreisen den Berg, in dem Kaiser Karl der Sage nach schlafen soll:
«Der Kaiser schläft so lange im Untersberg, bis des Reiches Not am höchsten gewachsen und die Raben nicht mehr um den Gipfel fliegen. Dann, so die Legende, erscheint der Kaiser und reitet mit seinem Gefolge zum Birnbaum im Walserfeld. Dort findet dann die "letzte Schlacht zwischen Gut und Böse" statt und hält unter dem Birnbaum Gericht.» (siehe auch: http://www.untersberg.org/)
Also, sie fliegen noch, die Raben...



Der Gipfelstürmer... Auch eine Ladestation - Sonnenenergie pur... wireless



Der Blick ins Berchtesgadener Land


So viel für heute, alles Liebe und bis neulich...